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Song to the siren

Sprung in die Vollkommenheit

Die ersten Gehversuche "No Tomorrow"

No Tomorrow from villusionen de on Vimeo.





Hintergrund:

Das Video entstand eher zufällig. Ausschlaggebend war eine Hausaufgabe im Englischunterricht während Narmolan sein Abitur nachholte. Aufgabe war, ein Musikvideo zu interpretieren. Nun, da Kontakt zu der Band bestand und die Arbeitsgruppe sonst kein geeignetes Video fand, beschloss sie, selber eines zu drehen. Denn selbstgedreht, lässt sich ja noch am besten interpretieren. Zugegebenermaßen mussten wir bei der Umsetzung so viel improvisieren, dass wir unser fertiges Video tatsächlich erstmal selbst interpretieren mussten. Kamera bzw. Technik waren nicht vorhanden, so wurde alles geliehen. Es waren dabei zeitweise 4 Kameras im Einsatz sowie teils abstruse Konstruktionen, welche die Kameraführung unterstützen sollten. Es war nicht nur eine leerreiche Zeit, vor allem hatten alle eine Menge Spaß bei der Sache. Außerdem wurde bei diesem Video so viel wie möglich mit der Kamera dokumentiert.

Ach ja und bei der Vorstellung der Hausaufgabe hatte uns die Band mit ihrer Anwesenheit beehrt - was zweifelsohne aus einem Vortrag eine Art kleines Entertainmentprogramm machte - und es bekamen natürlich alle ihre verdienten 15 Punkte ;)

Während des Projekts sammelte Narmo viele Erfahrungen über den Aufwand eines solchen Videodrehs und entdeckte das für sich. Mit der Arbeitsgruppe war jedoch keine weitere Zusammenarbeit möglich, was ein weiterer gescheiteter Versuch zeigte. Erst später, als Spiesi als kreativer Kopf - vor allem hinsichtlich Textkreation - hinzukam, entstanden alle folgenden Videos. Sie war es hauptsächlich, die den Videos vor den Drehs Inhalt gab. Oder anders umschrieben: Spiesi hatte Kopfkino und Narmolan hat es soweit wie möglich umgesetzt.





Euer Senf dazu

3 Kommentare

27.04.2012 ectndyb
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25.04.2012 excokn
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24.04.2012 Keco
Hallo Herr Dr. Leichsenring,das ist ein prima dcberblick fcber das Thema!Bei uns bei der Sparkasse Bodensee gibt es schon seit 2008 Mitarbeiter mit Homeoffice. Derzeit sind es 24 Mitarbeiter aus Stab und Marktfolge, die maximal drei Tage in der Woche von zusuahe arbeiten. Dieses Modell wurde zuerst umfassend getestet und nachdem es auf gute Akzeptanz gestossen ist, unternehmensweit eingeffchrt. Wir sind dabei sogar so weit gegangen, dass auch Ffchrungskre4fte von Abteilungsleiter bis zu den Bereichsleitern an dieser Arbeitszeitform teilnehmen kf6nnen und teilweise dies auch tun.Wichtig ist natfcrlich, dass zum einen die Technik mit den sensiblen Bankdaten fehlerfrei und sicher le4uft und zum anderen, dass diese Modelle von den Teams und Kollegen(innen) akzeptiert werden. Hier haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht. Ffcr die Ffchrungskre4fte ist es natfcrlich eine Herausforderung und teilweise eine neue Art der Ffchrung, die hauptse4chlich auf Vertrauen basiert. Wichtig ist, dass die Mitarbeiter nicht komplett von zusuahe arbeiten, dadurch wfcrden sie den Kontakt zum Team und die aktuellen Infos verlieren. Eine Befragung der Teilnehmer zeigte ganz klar, dass dieses Arbeitsmodell beiden Teilen viele Vorteile bringt. Die Mitarbeiter kf6nnen Ihre Zeit nahezu frei einteilen und in ihren starken Zeiten arbeiten. Bedfcrfnisse von Familie oder auch von zu pflegenden Angehf6rigen kf6nnen wesentlich besser untergebracht werden. Die Kollegen(innen) werden i.d.R. in Konzentrationsphasen weniger gestf6rt und kommen dadurch natfcrlich schneller zum Ziel. Der Wegfall des Weges zur Arbeit kommt dem Zeitaufwand des Mitarbeiters aber auch der Umwelt zu Gute. Alles in allem geben die Mitarbeiter in der Befragung (noch) hf6here Motivationswerte an dies ist der wesentliche Vorteil ffcr die Sparkasse. Seine Grenzen findet dieses Modell sicher im Kundenbereich. Die Kunden mf6chten ja kaum im Wohn- oder Arbeitszimmer des Beraters zusuahe beraten werden. Im Gegenteil, da wird der Berater eher beim Kunden erwartet. Auch dort bieten wir mit unserer von 8.00 bis 20.00 Uhr Beratung viele Mf6glichkeiten.Alles in allem sind unsere Mitarbeiter und wir mit dem Arbeitszeitmodell Homeoffice bei den Arbeitsple4tzen, bei denen es passt sehr zufrieden.Wolfgang AichBereichsdirektor Vorstandsstab der Sparkasse Bodensee Wolfgang Aich